Was versteht man unter Wohnen?

Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Die Versorgung mit dem Gut Wohnen ist ein wesentliches Element der physischen Existenzsicherung. Aber Wohnen ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Die Definition des Wohnens schliesst das Wohnumfeld und die soziale Nachbarschaft mit ein. Die gesellschaftliche Bedeutung von Wohnen reicht über die individuelle Sphäre weit hinaus. Wohnen ist auch eine Form der sozialen Interaktion. Man wohnt in Nachbarschaften. Der Standort der Wohnung, beispielsweise in Kloten, Winterthur oder Zürich, ist prägend für die Einbettung in soziale Beziehungsnetze. Diese Beziehungsnetze werden immer komplexer, weil die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung immer heterogener wird. Als Stichworte seien hier interkulturelles und grenzüberschreitendes Wohnen genannt.

Wohnen muss glücklich machen

Der schönste Platz der Welt ist für die allermeisten Menschen das Zuhause. Die eigenen vier Wände sollen jedoch nicht nur schön dekoriert sein, sondern das Wohnen dort sollte auch glücklich machen. Da man Glück aber nicht kaufen kann, sollte beim Wohnen auf ein paar bestimmte Dinge geachtet werden. Wohnung einrichten muss gut durchdachte sein. Nur wem seine Wohnung oder das Wohnen dort gefällt, kann auch glücklich sein. Eine Wohnung muss ansprechend sein, die eigene Persönlichkeit wiedergeben, beim Wohnen muss die Atmosphäre stimmen. Wie sehr der äußere Eindruck einer Wohnung wirken kann, zeigen auch die Erfahrungen aus dem Bereich Home Staging. Für den Hausverkauf oder den Wohnungsverkauf wird eine Wohnung mit Homestaging entsprechend hübsch für einen potenziellen Käufer gemacht. Er muss sich gut vorstellen können, in dieser neuen Wohnung oder dem neuen Haus, etwa in Uster, Wetzikon, Dübendorf oder Zumikon zu wohnen.

Wohnen als Spiegel der Seele

Das Zuhause ist der Spiegel der eigenen Seele. Wer beim Wohnung einrichten also darauf achtet, ein besonders gemütliches, schönes und heimeliges wohnen zu ermöglichen, wird auch sofort merken, wie gut das der Psyche tut. Das Tolle ist, dass man bei der Umsetzung für schöner wohnen schon mit ganz kleinen Dingen einen grossen Unterschied bewirken kann. Außerdem muss man hierfür meist weder viel Geld ausgeben, noch eine riesengrosse Wohnung haben. Es sind meist ohnehin die kleinen, gemütlichen Räume die man ganz einfach in sein persönliches, kuscheliges Paradies verwandeln kann und glücklich darin wohnen kann. Viele kennen das. Nach einem Umzug zieht man in die neue Wohnung oder das neue Haus ein. Alles ist neu und schön, und doch fühlt es sich nicht passend an. Nach einem Umzug fehlt oft noch lange das Gefühl von Nestwärme im neuen Haus und ein glückliches Wohnen stellt sich nicht ein. Natürlich möchte man nach dem Zügeln den Stress vergessen und endlich ankommen und sich in seinem komplett eingerichteten neuen Zuhause sofort aufs Sofa fallen lassen. Nur ganz so einfach ist es leider nicht. Wenn die Möbel stehen und die Alltagsgegenstände schon verräumt sind, stellt sich noch kein entspanntes Wohnen ein. Aber das ist normal, denn man muss zuerst ein Gefühl für die neuen Räume bekommen.

Schrittweise sich dem glücklichen Wohnen nähern

Um das Wohnen schnell zu einem glücklichen Wohnen zu machen, sollte man Schritt für Schritt vorgehen. Was bedeutet das? Zunächst einmal kommt das Wichtigste dran. Erst mal in Ruhe gucken, wo die grossen Möbel stehen sollen. Daran kann man auch noch etwas verändern. Und danach ganz langsam den Raum auf sich wirken lassen und sich fragen: Welches meiner Accessoires möchte ich an welcher Stelle stehen haben, damit ich beim Wohnen glücklich bin? Woran erinnert man sich als Erstes, wenn man feststellt, dass irgendetwas fehlt? Dann kommen einem die Stücke in den Sinn, die gerade wirklich wichtig sind. Mit denen kann man dann beispielsweise mit dekorieren beginnen. Alles andere bleibt erst mal in der Kiste. Und so geht man beim Wohnung einrichten Schritt für Schritt vor. Ein glückliches Wohnen wird sich dann sehr schnell einstellen.